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Vecodesk

Servicebericht-Vorlage für den Automatenservice

Ein Blatt pro Einsatz: Kunde, Automat, Störung, Arbeiten, Teile, Zeiten, zwei Unterschriften. Die Vorlage ist auf den Automatenservice zugeschnitten — mit Seriennummer und Standort-ID statt allgemeiner Anlagenfelder. Als PDF für den Block im Fahrzeug, als Word-Datei, wenn Sie eigene Felder brauchen.

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Zwei Formate, derselbe Aufbau: das PDF zum Ausdrucken und Abheften, die Word-Datei zum Anpassen — eigene Felder, eigenes Logo, eigene Fußzeile.

Kein Formular, keine E-Mail-Adresse. Bis auf eine Zeile in der Fußzeile ist die Vorlage unbedruckt — Sie dürfen sie in Ihrem Betrieb einsetzen und verändern.

Was auf einen Servicebericht gehört

Ein Bericht beantwortet zwei Fragen: Was ist passiert, und wer bestätigt das? Alles Weitere ist Beiwerk. Diese sieben Blöcke stehen deshalb auf der Vorlage, in der Reihenfolge, in der ein Einsatz abläuft.

  • Kunde, Standort und Ansprechpartner vor Ort, dazu die Standort-ID — damit der Bericht zuzuordnen ist, ohne jemanden anzurufen.
  • Der Automat mit Hersteller, Typ und Seriennummer. Die Seriennummer ist das einzige Feld, das über Jahre eindeutig bleibt.
  • Die Meldung des Kunden im Wortlaut, dazu Fehlerbild und Fehlercode.
  • Die durchgeführten Arbeiten: geprüft, getauscht, eingestellt, gereinigt.
  • Verbaute Ersatzteile mit Teilenummer und Menge. Diese Zeile trägt später die Rechnung.
  • Arbeitszeit, Fahrzeit und gefahrene Kilometer.
  • Datum und zwei Unterschriften, Techniker und Kunde.

Ein Formular, das jeder Techniker gleich ausfüllt

Bei ein bis zwei Technikern kennt jeder die Routine, und ein freier Block tut es auch. Ab dem dritten wird aus derselben Reparatur dreimal ein anderer Text: einer schreibt „Brüheinheit gereinigt“, einer „Wartung durchgeführt“, einer nichts. Ein festes Formular macht die Berichte vergleichbar. Das Büro liest dieselben Felder in derselben Reihenfolge, und was fehlt, fällt beim Blick auf das Blatt auf statt in der Rechnungsprüfung. Deshalb sind auf der Vorlage auch die Felder vorgedruckt, die im Freitext regelmäßig untergehen: Teilenummer, Fahrzeit, und die Frage, ob der Automat wieder läuft.

So setzen Sie die Vorlage im Alltag ein

Ein Bericht gehört zu einem Automaten, nicht zu einem Tag — sonst lässt er sich später weder zuordnen noch abrechnen. Der Kunde bekommt seine Fassung vor Ort, als Durchschlag oder als Foto der unterschriebenen Seite; das erspart die Rückfrage drei Wochen später. Abgelegt wird nach Kunde und Seriennummer, nicht nach Datum, weil die Frage im Büro immer lautet: Was war an dieser Maschine? Und Berichte, die eine Rechnung stützen, heben Sie so lange auf wie die Rechnung selbst.

Vom ausgefüllten Blatt zur Rechnung

Das Formular löst die eine Hälfte: es steht fest, was erfasst wird. Die andere Hälfte ist der Weg ins Büro. Ein Papierbericht liegt bis Freitag im Fahrzeug, wird abgetippt oder abgeheftet, und die Rechnung wartet auf ihn. Zwei Zahlen sagen Ihnen, ob sich das lohnt: wie viele Tage zwischen Einsatz und Rechnung liegen, und wie viele Einsätze im Monat ohne unterschriebenen Beleg abgeschlossen werden.

Der nächste Schritt

Derselbe Bericht, unterschrieben bevor der Techniker weiterfährt

Die Felder auf dem Blatt sind dieselben, die Vecodesk aus dem Ticket füllt. Der Unterschied liegt darin, wann der Kunde den Bericht bekommt.

  • Arbeitsschritte, Teile, Zeiten und Fotos stehen bereits im Ticket — der Bericht entsteht daraus, ohne zweite Erfassung.
  • Techniker und Kunde unterschreiben am Automaten auf dem Telefon.
  • Das PDF ist im selben Moment ausgestellt, als Version abgelegt und beim Ansprechpartner im Postfach.
  • Ein Ticket schließt erst, wenn der Bericht ausgestellt und die Ersatzteil-Frage beantwortet ist.

FAQ

Fragen zum Servicebericht

Ist ein Servicebericht Pflicht?

Eine allgemeine gesetzliche Pflicht, für jeden Einsatz einen Bericht zu schreiben, gibt es nicht. Verbindlich wird er über den Vertrag: Wartungsverträge verlangen in der Regel einen Nachweis je Termin, und Ihre Rechnung stützt sich auf die erfasste Leistung. Dazu kommen Nachweise, die Ihr Kunde selbst braucht, etwa zu Reinigung und Wartung von Verpflegungsautomaten. Im Streitfall zählt, wer die Leistung belegen kann.

Was muss auf einem Servicebericht stehen?

Mindestens: wer war wann an welchem Automaten, was war gemeldet, was wurde gemacht, welche Teile wurden verbaut, wie lange hat es gedauert — und die Bestätigung des Kunden. Alles, was Sie abrechnen wollen, muss auf dem Blatt stehen. Die Vorlage oben führt genau diese Felder in dieser Reihenfolge.

Ist eine Unterschrift auf dem Telefon gültig?

Für den Leistungsnachweis im Geschäftsverkehr in aller Regel ja. Es geht dabei nicht um eine gesetzliche Schriftform, sondern um Beweiswert: entscheidend ist, dass nachvollziehbar bleibt, wer wann welche Fassung unterschrieben hat. Vecodesk legt dafür jede ausgestellte Fassung als eigene, unveränderliche Version ab. Für die wenigen Geschäfte, die das Gesetz an die Schriftform bindet, gilt das nicht.

Servicebericht, Einsatzbericht, Wartungsprotokoll — ist das dasselbe?

Im Automatenservice meist ja, die Wörter sind austauschbar. Unterschieden wird eher nach Anlass: der Bericht zur Störung hält das Fehlerbild fest, das Wartungsprotokoll den Nachweis eines fälligen Intervalls. Die Vorlage deckt beides ab, die Einsatzart wird oben angekreuzt.